Mai 2021

(djd). Wer als Bauherr die Baunebenkosten nicht realistisch in die Finanzplanung einbezieht, kann eine böse Überraschung erleben. „Diese Ausgaben machen meist 15 bis 20 Prozent der Gesamtkosten aus“, erklärt Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Unter www.finanzierungsschutz.de steht eine Checkliste zur Verfügung, die einen Überblick gibt. Hier die wichtigsten Baunebenkosten: 1. Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten. 2. Wer einem Makler den Auftrag zur Suche des Baugrundstücks erteilt, muss ebenfalls tief in die Tasche greifen. Seit Ende 2020 wird die Maklerprovision jedoch zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. 3. Planungs-, Erschließungs- und Vermessungskosten. 4. Erdarbeiten dürfen nicht unterschätzt werden. 5. Versicherungen.

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Bis zu 20 Prozent mehr einplanen
April 2021

(djd). Zu den größten finanziellen Risiken eines Bauvorhabens zählt die Insolvenz des Baupartners. Auf der Baustelle tut sich nichts mehr, Finanzierung und Miete laufen aber unvermindert weiter. Der Gesetzgeber schützt Bauherren in einem solchen Fall nur sehr unzureichend. Daher ist es ratsam selbst vorzusorgen, um sich im Ernstfall die entstehenden Mehrkosten leisten zu können. Mit einem entsprechenden Versicherungsschutz, wie beispielsweise einer Bauherrenschutzpolice kann sich der Bauherr gegen das Risiko einer Insolvenz des Bauunternehmers absichern sowie gegen Schäden, die erst nach Fertigstellung und Abnahme auftreten. Alle Infos zur Police findet man unter www.sichererbauen.de/bauherrenschutzpolice.de.

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Den Worst Case einkalkulieren
März 2021

(djd). Lage, Lage, Lage: So lautet eine bekannte Immobilienweisheit, wenn es um die Kriterien beim Kauf eines Grundstücks geht. „Die Lage des Grundstücks im Hinblick etwa auf Infrastruktur und Verkehr ist tatsächlich im Gegensatz zu anderen Details eines Bauvorhabens von enormer Bedeutung. Sie entscheidet maßgeblich über die langfristige Werthaltigkeit der Immobilie“, betont Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Allerdings sei die Lage auch nicht alles – ein paar andere wichtige Dinge sollten angehende Bauherren beim Grundstückskauf ebenfalls berücksichtigen. Dazu zählen beispielsweise die Nutzungsmöglichkeiten des Grundstücks, die Altlasten, die Erschließung, das Grundbuch und die Wege- und Leitungsrechte. Details gibt es unter www.finanzierungsschutz.de.

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Lage ist wichtig, aber nicht alles
Februar 2021

(djd). Bei der Suche nach dem richtigen Baupartner wollen Bauherren möglichst wenig Risiken eingehen. Was sollten sie beachten? 1. „Bonitätsauskunft einholen und gegebenenfalls Familien kontaktieren, die bereits mit diesem Unternehmen gebaut haben“, empfiehlt Florian Haas, Finanzexperte und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. 2. Darauf achten, dass die im Zahlungsplan vorgesehenen Raten stets dem Wert der erbrachten Leistungen entsprechen. Mehr Infos gibt es auch unter www.finanzierungsschutz.de. 3. Gegen die Insolvenz des Baupartners kann man sich mit einer Fertigstellungsbürgschaft oder -versicherung absichern. 4. Bei Insolvenz des Baupartners einen spezialisierten Anwalt nehmen und die Baustelle von einem externen Sachverständigen begutachten lassen.

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Vertrauen ist gut …
Januar 2021

(djd). Der Traum vom eigenen Haus lebt – auch und gerade während der Corona-Pandemie. Denn bei vielen Familien, die zur Miete wohnen, wuchs angesichts von Homeoffice und Homeschooling der Wunsch nach großzügigeren Räumlichkeiten. „Immobilieninteressenten finden unverändert gute Bedingungen für eine Baufinanzierung vor“, so Florian Haas, Finanzexperte und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. Daran würde sich vorläufig auch nichts ändern. Haas rät Bauherren, das niedrige Zinsniveau zu nutzen und eine Zinsbindung von 15 Jahren oder länger zu wählen. Die niedrige Zinszahlung sollte man für eine entsprechend höhere Tilgung verwenden, um die Restschuld bei Auslauf der Bindung so gering wie möglich zu halten. Mehr Informationen gibt es auch unter www.finanzierungsschutz.de.

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Bauen – oder nicht?
Oktober 2020

(djd). Dank anhaltend niedriger Bauzinsen können sich viele Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Die Kehrseite der Medaille: Angesichts des Auftragsbooms bei den Baufirmen leidet häufig die Sorgfalt. Richtig teuer wird schlampige Arbeit für den Bauherren, wenn ein Fehler sehr spät oder womöglich erst nach Fertigstellung des Hauses bemerkt wird. Bei einer baubegleitenden Qualitätskontrolle wird die Baustelle in verschiedenen Bauphasen von einem Bausachverständigen im Rahmen einer Begehung vor Ort auf Mängel und Ausführungsfehler überprüft. „Versteckte Baumängel können sofort entdeckt und umgehend behoben werden“, erklärt Florian Haas, Finanzexperte und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Mehr Infos gibt es unter www.finanzierungsschutz.de

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Mangel erkannt – und schnell gebannt
September 2020

(djd). Muskelhypothek nennt man das Bemühen von Häuslebauern, ihre Baukosten durch Eigenleistungen zu verringern. Dabei lauern allerdings einige Tücken.

1. Kommt es bei den Eigenleistungen zu Verzögerungen, kann dies Einfluss auf die gesamte termingerechte Leistungserstellung am Bau haben. „Der Bauherr kann dann sogar schadensersatzpflichtig werden“, so Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Praxistipps und Absicherungsmöglichkeiten für den Notfall gibt es unter finanzierungssschutz.de. 2. Der Bauherr kann bei der Beseitigung von Mängeln, die durch Eigenleistung verursacht sind, auf den Kosten sitzen bleiben. 3. Als Bauhelfer eingesetzte Freunde und Bekannten müssen ausreichend abgesichert sein. 4. Die Einschätzung der Eigenleistung sollte realistisch sein

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Muskelhypothek mit Tücken
Juni 2020

(djd). Ein Bauvorhaben ist mit vielfältigen Risiken verbunden. Zu den größten zählt die Insolvenz des Baupartners, für viele Bauherren der Albtraum schlechthin. Auf der Baustelle geht nichts mehr, die Finanzierung und die Miete laufen aber weiter. Der Gesetzgeber schützt Bauherren in einem solchen Fall nur sehr unzureichend. Daher sollten vor allem die, die knapp kalkulieren müssen, selbst vorsorgen, damit sie sich im Ernstfall die entstehenden Mehrkosten leisten können. Von der SHL Gruppe etwa gibt es nun eine neuartige Bauherrenschutzpolice. Damit kann sich der Bauherr gegen das Risiko einer Insolvenz des Bauunternehmers absichern sowie gegen Schäden, die erst nach Fertigstellung und Abnahme auftreten. Alle Infos zur Police findet man unter www.sichererbauen.de/bauherrenschutzpolice.

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Wenn der Bauträger pleite geht
April 2020

(djd). Die sogenannten Baunebenkosten werden bei der Planung eines Eigenheims häufig unterschätzt. „Wer diese Ausgaben nicht einkalkuliert, erlebt unter Umständen eine böse Überraschung“, warnt Florian Haas, Finanzexperte und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V. Ob Kauf oder Bau der eigenen vier Wände: Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten werden immer fällig. Und wer einem Makler den Auftrag zur Suche einer Immobilie oder einem Grundstück erteilt, muss ebenfalls tief in die Tasche greifen. Bei einem Neubau sind viele weitere Nebenkosten einzukalkulieren. Insgesamt können die Baunebenkosten rund 15-20 Prozent der Gesamtkosten ausmachen.

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Baunebenkosten nicht unterschätzen
März 2020

(djd). Bei der Suche nach einem vertrauensvollen Baupartner sollte Bauherren sehr sorgfältig vorgehen, schließlich ist dieser die entscheidende Komponente für das Gelingen des großen Projekts. Wenn im Worst Case der Unternehmer in finanzielle Schieflage gerät oder Pleite geht, hat dies Folgen mit immensen Kosten. „Schon bei der Suche nach dem Baupartner kann man die Spreu vom Weizen trennen. Angehende Bauherren sollten sich eine Bonitätsauskunft über den Vertragspartner einholen und eventuell Familien kontaktieren, die schon mit ihm gebaut haben“, empfiehlt Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Zudem solle man darauf achten, dass der Zahlungsplan keine Vorleistungen der Auftraggeber vorsehe. Mehr Infos gibt es unter www.finanzierungsschutz.de.

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Hand drauf
Februar 2020

(djd). Immer mehr Menschen wollen sich angesichts niedriger Darlehenszinsen den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Aber: „Wer bauen will, braucht ein Grundstück. Die Wahl des richtigen Standorts ist die mit Abstand wichtigste Entscheidung des Bauwilligen“, betont Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Dabei kann eine Menge schiefgehen, mit oft weitreichenden Folgen. Etwa wenn im Hinblick auf Infrastruktur und Verkehr die falsche Lage gewählt wird. Oder wenn man es versäumt hat, alle behördlichen Informationen und Genehmigungen einzuholen. Andere Punkte betreffen die Nutzungsmöglichkeiten des Grundstücks, die Altlasten, die Erschließung, das Grundbuch und die Wege- und Leitungsrechte.

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Checkliste für den Grundstückskauf
Januar 2020

(djd). Viele Menschen würden die Niedrigzinsphase für den Bau der eigenen vier Wände gerne nutzen – wenn nicht die Grundstückspreise und Baukosten in vielen Regionen so exorbitant gestiegen wären. „Zu Beginn einer soliden Baufinanzierung steht ein ehrlicher Kassensturz“, rät Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende. Der Experte empfiehlt dafür Budgetrechner im Internet, die aufzeigen können, welche maximale Kreditsumme im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Bauherren liegt. Bei der Fremdfinanzierung, so Haas, seien heute eine lange Zinsfestschreibung und hohe Tilgungsraten anzuraten. Zudem sollten öffentliche Förderungen, etwa durch die staatliche KfW, Teil jeder Finanzierungsstrategie sein. Unter www.finanzierungsschutz.de gibt es weitere Infos.

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Wie viel Wohnraum kann ich mir leisten?
Oktober 2019

(djd). Je früher der Bauherr einen Mangel bei der Bauausführung bemerkt, desto leichter kann er die Beseitigung des Mangels fordern. Die Bauabnahme ist eine weitere Gelegenheit, auf solche hinzuweisen. Aber auch für den Fall, dass ein Mangel erst nach dem Einzug auffällt, kann man sich wappnen. „Der Bauvertrag sollte eine Gewährleistungsfrist von mindestens fünf Jahren enthalten“, rät Florian Haas, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. Diese Gewährleistung stehe dem Bauherrn gesetzlich zu und begründe seinen Anspruch auf Mängelbeseitigung. Gegen Ende der Gewährleistungsfrist sollte man alle Räume deshalb noch einmal gründlich inspizieren. Unter

www.finanzierungsschutz.de gibt es viele Tipps zu jeder Phase auf dem Weg in die eigenen vier Wände.

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Anspruch auf spätere Mängelbeseitigung sichern
September 2019

(djd). Für angehende Bauherren ist die Wahl des richtigen Grundstücks die mit Abstand wichtigste Entscheidung. Sie sollte sorgfältig bedacht sein. Nur wenn die Qualität des Grundstücks und Infrastruktur passen, wird sich die Familie in der neuen Umgebung wohlfühlen. Die beiden Faktoren entscheiden zudem darüber, ob die Immobilie im Laufe der Jahre eine Wertsteigerung erfährt oder an Wert verliert. Klarheit über die Beschaffenheit und Tragfähigkeit des Baugrunds verschafft ein Bodengutachten. „Im Hinblick auf die potenziellen Kostenfallen etwa durch Altlasten sind 1.000 Euro dafür gut investiert“, rät Florian Haas, Finanzexperte und Vorstand der Schutzgemeinschaft für

Baufinanzierende. Mehr Informationen zum Thema Grundstückskauf gibt es unter www.finanzierungsschutz.de.

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Baugrund und Infrastruktur müssen passen
Juli 2019

(djd). Die Baunebenkosten werden bei der Planung des Eigenheims häufig unterschätzt. Tatsächlich können sie rund 15 Prozent der Gesamtkosten ausmachen – wer diese Ausgaben nicht einkalkuliert, erlebt unter Umständen eine böse Überraschung. „Die Baunebenkosten kann man durchaus seriös in die Finanzplanung einbeziehen“, meint Florian Haas, Finanzexperte und Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. Man müsse es aber auch wollen – und daran hapere es bei so manchem Hausbauberater. Aus Angst, den Auftrag nicht zu bekommen, so Haas, würden die Berater die Kosten stattdessen oftmals schönrechnen. Bauherren sollten deshalb bereits bei den ersten Planungen eine detaillierte Aufstellung über alle entstehenden Kosten machen und mit den Berechnungen des Beraters abgleichen.

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Baunebenkosten realistisch kalkulieren
Juni 2019

(djd). Beim Bau einer Immobilie stehen enorme Summen auf dem Spiel – für den Bauherrn und für den beauftragten

Unternehmer. Lässigkeit im Umgang mit dem vielen Geld verbietet sich von selbst, beide Partner wollen und müssen

sich für den Fall der Fälle absichern, dass der jeweils andere Partner im Laufe des Projekts in finanzielle

Schwierigkeiten gerät.

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Wenn beim Hausbau das Geld knapp wird
Mai 2019

(djd). Die anhaltende Niedrigzinsphase macht’s möglich: In Deutschland erfüllen sich wieder mehr Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden. Die Kehrseite der Medaille: Baufirmen können sich vor Aufträgen kaum retten, häufig leidet darunter die Sorgfalt. Richtig teuer wird schlampige Arbeit für den Bauherren, wenn ein Fehler erst sehr spät oder womöglich erst nach Fertigstellung des Hauses bemerkt wird.

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Je später, desto teurer
Mai 2019

(djd). Beim Bau eines Eigenheims drohen einige Widrigkeiten, die hohe Kosten verursachen und den Zeitplan gehörig durcheinander wirbeln können. Bauschäden etwa erfordern oftmals teure Nachbesserungen. Der Worst Case aber tritt ein, wenn der Baupartner während der Bauphase in die Insolvenz schlittert. So können sich Bauherren für beide Eventualitäten wappnen:

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Auch für den Worst Case gewappnet
April 2019

(djd). Der Bau eines Eigenheims ist ein finanzieller Kraftakt. Das gilt auch dann, wenn alles planmäßig verläuft. Im Schadenfall aber können sogar unüberschaubare Kosten drohen – der passende Versicherungsschutz ist für Bauherren deshalb existenziell wichtig.

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Die wichtigsten Versicherungen für Bauherren
April 2019

(djd). Deutschland ist ein Land der Mieter, weniger als die Hälfte der Bundesbürger lebt in den eigenen vier Wänden. Viele Menschen würden sich in der Niedrigzinsphase den Traum von der Immobilie verwirklichen – wenn da nicht die teilweise exorbitant gestiegenen Kosten für den Bau oder Erwerb von Wohneigentum wären. Die Baukosten aber muss niemand alleine tragen – vom Staat gibt es maßgebliche Unterstützung.

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Vater Staat baut mit